Philosophie

 

P1 Kunst  und Leben verbinden durch eine spielerische Bewegung, die durch Freiwilligkeit, Zweckfreiheit, offenes Ende, Autonomie und Teilhabe bestimmt ist. Geleitet von der Lust, etwas Neues zu riskieren. Ohne Konzept ver-rückt sein. In diesem Sinne als Playing Artist tätig sein.
P2 Das Zufallende aufgreifen und damit eine Option schaffen, die es wert ist, gewählt zu werden.
P3 Der eigenen Spur folgen.
P4
Im bewussten Prozess, der ständig von unbewussten Eindrücken beeinflusst wird.
P5
Alles, was existiert, hat eine ihm entsprechende Form; es war alles schon mal da,  aber nichts bleibt wie es ist. Konkretes wird zu Abstraktem. Abstraktes zu Wesentlichem.
P6 Ohne Erinnerung keine Zukunft. Ohne Gegenwart keine Vergangenheit. Ohne Zukunft keine Ewigkeit.
P 7 Painting is the game. Why play the game of painting? Because painting is marked by an original division between paint and surface and the support and between paint and colour. This division entails unprecendented distributions and combinations.